wisch & weg

das digitale Kinderzimmer oder wie viel Handy braucht mein Kind?

Das digitale Zeitalter ist nicht hereingebrochen, sondern wir leben mitten drinnen. Unsere Kinder wachsen damit auf. Smartphone, Netflix, Spielkonsolen, Soziale Medien bereichern unser Leben, erschweren aber manchmal die Kommunikation. Neben der realen Welt hat sich die virtuelle Welt als Paralleluniversum etabliert. Der „digitale Fußabdruck“ ist unausweichlich.

Bei dem interaktiven Vortrag erhalten Eltern Einblicke in das Medienverhalten in Familien in Österreich. Vertrauenswürdige Informationsquellen werden ebenso vorgestellt, wie Möglichkeiten des „richtigen“ Umgangs mit Medien. Chancen und die Risiken der virtuellen Realität werden abgewogen und der Frage nachgegangen: Wie kann ich meine Kinder in dieser Welt begleiten?

Dauer: 120 Minuten

Zielgruppen:

Eltern, Großeltern, Erziehende, Lehrende

Kosten:  € 120,00 + 20 % USt und Fahrtkosten

oder als digitaler Workshop (online)

€ 180,00 + 20 %

Terminanfrage: office@vanveen.co.at
 


Pressemeinung:

"In einem kurzweiligen Vortrag erhielten die anwesenden Eltern zahlreiche Informationen rund um das Thema Medien. Frau Marietheres van Veen ging anhand vieler Beispiele aus der Praxis auf die unterschiedlichen
Risiken, Tücken und auch Vorzüge der digitalen Medien ein.

Frau van Veen stellte im Zuge dieser Veranstaltung zahlreiche hilfreiche Herangehensweisen vor, wenn es bezüglich der Nutzung von Handy und Co. wieder einmal zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Eltern und Kindern kommt..."

und hier geht es zum ganzen Artikel: https://www.baeuerinnen-noe.at/wisch-weg-das-digitale-kinderzimmer+2500+3174095

""Wieviel Handy braucht mein Kind?" Diese Frage stellten sich rund 60 Interessierte beim Jungbäuerinnentreff vergangenen Mittwoch im Gasthaus Seeland.
Die Bäuerinnen aus den Gebieten St. Pölten und Herzogenburg luden zum Vortragsabend mit Marietheres Van Veen ein.
Die Elternbildnerin, Journalistin und 4-fache Mutter erklärte anschaulich welche Risiken YouTube, WhatsApp und Co. mit sich bringen, machte aber auch deutlich, wie Eltern und Kinder gemeinsam die Möglichkeiten im Internet nutzen können.
Schlussendlich sollten wir uns selbst an der Nase nehmen und unseren Smartphonegebrauch überdenken. Sind wir wirklich ein gutes Vorbild für unsere Kinder?

Und hier geht es zum ganzen Beitrag: https://www.facebook.com/die.baeuerinnen.herzogenburg/